[vc_row][vc_column][vc_gallery type=“flexslider_slide“ interval=“10″ images=“374,368,369,370,372″ img_size=“full“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_separator color=“mulled_wine“ border_width=“2″][vc_column_text]Schuhe aus Italien – La Differenza History

Nach drei Jahren intensiver Planung und Vorbereitung eröffnete La Differenza am 23.Januar 1999 zum erstenmal seine Pforte

Die Umbauphase dauerte zirka sechs Wochen und wurde zum größten Teil in Eigenleistung vollführt.
Es mußte vom Vormieter, ebenfalls ein Modegeschäft, die Ladeneinrichtung abgebaut und entsorgt werden. Der alte Bodenbelag mußte entfernt und ein Estrichboden verlegt werden. Auf den kamen dann die Juramarmorplatten. Vorher musste der Elektriker die Kabel verlegen und Steckdosen setzten, vor allem im Kassenbereich benötigten wir den Anschluss für den EC Terminal. Die Wände mußten mit Rigipsplatten verkleidet und dadurch auch teilweise begradigt werden, es wurden Nähte verspachtelt und geschliffen. Das Ganze wurde durch einen unfreiwilligen Baustopp von einer Woche getrübt. Im Laden befindet sich ein Stahlträger der das vordere Haus stützt, der Träger war vom Vorgänger schon mit Rigipsplatten umwandelt und mit Spiegeln versehen worden. Bevor wir dies alles entfernten, mussten einige Teile des Bodens mit dem Presslufthammer bearbeitet werden. Daraufhin kamen Bewohner des Hauses und beschwerden sich, sie hätten Risse in den Decken, Fenster – und Türrahmen. Wir entfernten die Umwandlung der Säule und was da zum Vorschein kam, veranlasste uns zu schnellstem Handeln. Fakt war, das es in der Vergangenheit wohl einen Wasserschaden in den Räumen des Geschäftes gab, der den unteren Bereich des Stahlträgers fast komplett durchrosten ließ. Durch das Rütteln des Presslufthammers knickte der Träger ein und es kam zu den Rissen im Obergeschoß. Wenn wir dies alles nicht bemerkt hätten, wäre es wohl im schlimmsten Fall zum Einsturz des Hauses gekommen. Es musste ein neuer Stahlträger einbetoniert werden und dies verzögerte erst mal die weiteren Umbauten. Was wir in diesem Fall gerne in Kauf nahmen. Nach dieser notwendigen Auszeit konnten wir beruhigt weiterarbeiten.

Auch Heizungen mußten versetzt werden, Türen und Fensterrahmen gestrichen und auch die Umrahmung des Schaufensters wurde nicht verschont, abgeschliffen und in mit einer grauen Eisenglimmerlackierung trotzt sie im Aussenbereich nun seit Jahren Wind und Wetter. Die Holzarbeiten wurden von einer Hofer Schreinerei gebaut. Die Malerarbeiten erfolgten wiederum in Eigenleistung.
Selbst der Metallschriftzug aussen über unserem Geschäft wurde von einem Familienmitglied gefertigt. Alle optischen Komponenten wurden farblich und baustofflich aufeinander abgestimmt, so ergab sich das sehr harmonisches Gesamtbild unseres Geschäftes.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]